Über mich
Wissenschaftlicher Werdegang
* 1986 in Bochum
2005–2010 Studium Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit den Fächern Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturpolitik/-management, Theaterwissenschaft, Psychologie, Universität Hildesheim
2010–2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim; Bereich Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik
(2018-2019 Elternzeit)
2010–2015 Promotion zur Dr. phil. im Fach Literaturwissenschaft mit der Arbeit Protexte. Schreiben, Widerstand und Bewegung in der Literatur der deutschen Studentenbewegung – eine kulturpoetologische Untersuchung, Universität Hildesheim
2016–2026 Habilitationsprojekt im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Habilitationsschrift Zusammen leben, zusammen schreiben. Relationale auto/biographische Praxis und Geschlecht im 19. Jahrhundert eingereicht an der Universität Hildesheim im April 2026

Publikationen
Monographien und Sammelbände
Situierte Schreibszenen. Schreiben und Lesen als Raum- und Beziehungspraxis 1750–1900, hg. von Yvonne Al-Taie und Jennifer Clare. Heidelberg 2026 (= Beihefte der GRM).
Diaries and Practice. An Interdisciplinary Dialogue on the Social Dimensions of Keeping Diaries. Sonderheft European Journal of Life Writing, Vol. 16 (2026), hg. von Jennifer Clare, Christine Fornoff-Petrowski und Sylvia Wehren [https://ejlw.eu; in Vorbereitung].
Krisen schreiben/Schreibkrisen, hg. von Anke Bosse, Jennifer Clare und Johannes Waßmer. Heidelberg 2026 [in Vorbereitung].
Schreibprozesse im Zwischenraum. Zur Ästhetik von Textbewegungen, hg. von Jennifer Clare, Susanne Knaller, Rita Rieger, Renate Stauf und Toni Tholen. Heidelberg 2018 (= Beihefte der GRM).
Protexte. Interaktionen von literarischen Schreibprozessen und politischer Opposition um 1968. Bielefeld 2016 (= Lettre).
Literarische Männlichkeiten und Emotionen, hg. von Toni Tholen und Jennifer Clare. Heidelberg 2013 (= Beihefte der GRM).
Aufsätze
„mit dem Schreiben auch etwas zum Wachsen bringen“. Mutterschaft, Schreibkrise und Krisenschreiben in Julia Webers Die Vermengung, erscheint in: Krisen schreiben/Schreibkrisen, hg. von Anke Bosse, Jennifer Clare und Johannes Waßmer. Heidelberg 2026.
Die Vergangenheit als einsturzgefährdeter (Text-)Raum. Geschichte und Gegenwart in Raphaela Edelbauers „Das flüssige Land“, in: Zeitdiagnosen zwischen Fakten und Fiktionen, hg. von Patricia Cifre, Arno Gimber, Ana Ruiz und Toni Tholen. Frankfurt a.M. 2025, S. 57–72.
Der Briefwechsel von Rahel Levin Varnhagen und Karl August Varnhagen als gemeinsame auto/biographische Schreibpraxis, in: Denken ist Graben. Zum Werk Rahel Levin Varnhagens, hg. von Frederike Middelhoff und Martina Wernli. Berlin/Heidelberg 2025, S. 109–125 (= Neue Romantikforschung).
Literarische Kooperationen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ein Kategorisierungsversuch, in: Eins und doppelt. Literarische Kooperationen vom 12. bis zum 21. Jahrhundert, hg. von Friedrich W. Block und Nikola Roßbach. Kassel 2024, S. 97–115 (= intervalle – Schriften zur Kulturforschung).
Schreibszene extended. Die Schreibumgebung in raum- und praxissoziologischer Perspektive, in: Dynamiken historischer Schreibszenen. Diachrone Perspektiven vom Spätmittelalter bis zur klassischen Moderne, hg. von Katja Barthel. Berlin/Boston 2022, S. 177–196.
Das Sekretärchen und der Künstler im ächten Sinne des Wort’s. Kollektives Schreiben unter dem Aspekt der Geschlechtlichkeit, in: Kollektive(s) Schreiben, hg. von Daniel Ehrmann und Thomas Traupmann. München 2021 (= Zur Genealogie des Schreibens), S. 223–242.
“Prenuptial Agreements” und “Rewards”. Subjektivierung und Autoästhetik in kollaborativen Schreibprojekten der Gegenwart, in: Fakten und Fiktionen im Zwischenraum. Autoästhetische Praktiken im 21. Jahrhundert, hg. von Patricia Cifre Wibrow, Arno Gimber und Toni Tholen. Salamanca 2020. S. 121–134.
Papierkampf und Stille-Virus. Bernward Vespers Die Reise und Rolf Dieter Brinkmanns poetologische Essays als schreibende Subjektivierungspraxis um 1968, in: 50 Jahre ’68. „Blumenkinder“ und „Revoluzzer“ in Kunst, Literatur und Medien des 20. Jahrhunderts, hg. von Peter Czoik und Nastasja S. Dresler. Würzburg 2020, S. 175–203 (= Film – Medium – Diskurs, Bd. 107).
Gemeinsam erschriebenes Leben. Autobiographie und Schreibprozess in Ehetagebüchern, in: Erschriebenes Leben. Literarizität und Autofiktion in Briefen, Tagebüchern und Autobiographien, hg. von Renate Stauf und Christian Wiebe. Heidelberg 2020, S. 321–344 (= Beihefte der GRM).
Das kritzelnde Kind auf dem Mühlstein. Zur Ästhetik des Widerstands im Kontext der „68er“, in: Peter Weiss erinnernd – Ansichten und Einsichten, hg. von Hans-Christian Stillmark. Berlin 2020, S. 107–118.
Schrift als Dokument und Praxis literarischer Zusammenarbeit. Ein doppelter Zugangsversuch über Schreibforschung und Kulturpoetik, in: Schrift und Graphisches im Vergleich, hg. von Monika Schmitz-Emans, Linda Simonis und Simone Sauer-Kretschmer. Bielefeld 2019, S. 469–481.
Vom deaf, dumb and blind boy zum paperfighting man – eine kulturpoetologische Analyse von Opferrollen, Sprachmacht und politischem Schreiben im Werk Bernward Vespers, in: Bernward Vesper. Neue Perspektiven der Forschung, hg. von Julian Reidy und Thomas Richter. Berlin 2019, S. 15–35.
Berührungen und Nicht-Berührungen. Terrorismus und globales Zusammenleben in „September. Fata Morgana" von Thomas Lehr, in: Literarische Katastrophendiskurse im 20. und 21. Jahrhundert, hg. von Ewa Wojno-Owczarska. Berlin (u.a.) 2019 (= Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft), S. 229–240.
Autofiktionale Grenzgänge: Peter Weiss’ Notizbücher 1971–1980 als poetologisches und lebenskulturelles Experiment zwischen Fakt und Fiktion, in: Fakten, Fiktionen und Fact-Fictions, hg. von Toni Tholen, Patricia Cifre Wibrow und Arno Gimber. Hildesheim 2018, S. 59–80.
Zusammen schreiben, zusammen leben? Zwischenräume von Schreiben und Leben in kollektiven Schreibprozessen, in: Schreibprozesse im Zwischenraum, hg. von Jennifer Clare, Susanne Knaller, Rita Rieger, Renate Stauf und Toni Tholen. Heidelberg 2018 (= Beihefte der GRM), S. 85–99.
Der New Historicism als kultureller Text der „68er“ – Interferenzen zwischen Literaturtheorie und zeitgenössischem Schreiben, in: Interferenzen. Dimensionen und Phänomene der Überlagerung in Literatur und Theorie, hg. von Sebastian Donat, Martin Fritz, Monika Raič und Martin Sexl. Innsbruck 2018 (= COMPARANDA 17), S. 205–217.
Die Grauzonen. Material, Schreib-Szene und Autorenentwurf in der Ästhetik des Widerstands und den Notizbüchern1971–1980, in: Peter Weiss Jahrbuch, Bd. 26, hg. von Arnd Beise und Michael Hofmann. St. Ingbert 2017, S. 95–109.
Textspuren und Schreibumgebungen. Schreiben, Schreib-Szene und Schrift aus kulturpoetologischer Perspektive, in: Textpraxis 13 (2017), H.1. http://www.uni-muenster.de/textpraxis/jennifer-clare-textspuren-schreibumgebungen
„Auf dem Kopf gehen“. Peter Schneiders Lektüre von Büchners Lenz vor dem Horizont der Literatur der deutschen Studentenbewegung, in: Georg Büchner. Contemporary Perspectives, hg. von Robert Gillett, Ernest Schonfield und Daniel Steuer. Amsterdam 2017 (= Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik 89), S. 261–280.
„Es ist die leichte Begehbarkeit von so vielen Epochen und Kulturräumen“. ‚9/11‘ als vielstimmige mythische Episode in Thomas Lehrs Roman „September. Fata Morgana“, in: Abschied von 9/11? Distanznahmen zur Katastrophe, hg. von Ursula Hennigfeld und Stephan Packard. Berlin 2013, S. 109–132.
Der „männliche“ Weg zur Revolte? Andreas Baader als denkende, fühlende und handelnde Figur in retrospektiver Literatur, in: Literarische Männlichkeiten und Emotionen, hg. von Toni Tholen und Jennifer Clare. Heidelberg 2013 (= Beihefte der GRM), S. 201–224.
Fata Morgana. Formen der Erfahrung und Wahrnehmung von 9/11 in literarischen Texten, in: Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft, hg. von Thomas Jäger. Wiesbaden 2011, S. 842–860.
Re-Writing Baader-Meinhof. Strategien metamythischen Erinnerns bei zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, in: KulturPoetik: Zeitschrift für kulturgeschichtliche Literaturwissenschaft 11 (2011), H. 2, S. 203–220.
Lexikonartikel, Rezensionen und kleinere Schriften
[Art.] Soziologie, erscheint in: Handbuch Realismusforschung. Theorien – Medien – Kontexte, hg. von Andreas Blödorn und Stefan Tetzlaff. Stuttgart 2026.
[Art.] Tagebuch, erscheint in: Handbuch Realismusforschung. Theorien – Medien – Kontexte, hg. von Andreas Blödorn und Stefan Tetzlaff. Stuttgart 2026.
Discussing the social dimension of diaries between the disciplines. Panel discussion with Volker Depkat, Christa Hämmerle and Vera Viehöver (Host: Jennifer Clare), erscheint in: Diaries and Practice. An Interdisciplinary Dialogue on the Social Dimensions of Keeping Diaries. Sonderheft European Journal of Life Writing, Vol. 16 (2026), hg. von Jennifer Clare, Christine Fornoff-Petrowski und Sylvia Wehren (https://ejlw.eu).
„Als wäre es das Leben eines [fremden] Anderen“. Fakt, Fiktion und politisiertes Schreiben bei Bernward Vesper und Peter Weiss, in: Beiträge des XIII. IVG-Kongresses Shanghai 2015, hg. von Zhu Jianhua, Zhao Jin und Michael Szurawitzki. Frankfurt a.M./New York 2018, S. 167–172.
Kurzreferat zu: Jeffrey Champlin (Berlin/New York): The Making of a Terrorist. On Classic German Rogues. Evanston: Northwestern University Press 2015, in: GERMANISTIK. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 58 (2017), H. 3–4.
Begegnungen zwischen Dichtern und Texten. Erik Schilling über literarische Dialoge und dialogische Literatur (Rezension zu: Schilling, Erik: Dialog der Dichter. Poetische Beziehungen in der Lyrik des 20. Jahrhunderts. Bielefeld 2015), in: literaturkritik 10 (2016). http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=22552
Kurzreferat zu: Patrick Peters (Mönchengladbach): Männer aus dem Hain. Studien zur Männlichkeitskonstruktion in der Lyrik der Göttinger Hainbündler. Essen: Oldib 2014, in: GERMANISTIK. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 57 (2016), H. 3.
Rezension zu: Hindinger, Barbara/Langner, Martin (Hg.): „Ich bin ein Mann! Wer ist es mehr?“ Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 61 (2011), H. 3, S. 361–363.
Vorträge
08.10.2026
Writing Queer Bodies 1918 – 1974 – 2022 (Universität Regensburg; Workshop Writing Bodies. Poetics and Practices of Embodied Writing from 1880 to the Present (07.–09. Oktober 2026); in Vorbereitung)
28.05.2026
Stimmen, Texte und Androidenkörper. Künstliche Intelligenzen als Gegenüber in der aktuellen Jugendliteratur (Universitat de Barcelona; Tagungsprogramm)
21.07.2025
Eröffnung und Co-Leitung der Sektion Krisen schreiben/Schreibkrisen des XV. IVG-Kongresses mit Anke Bosse (Klagenfurt) und Johannes Waßmer (Osaka) (Karl-Franzens-Universität Graz; Tagungsprogramm)
13.03.2024
Eröffnung und Co-Leitung der Tagung Die Praxeologie der Schreibszene. Schreiben und Lesen als Raum- und Beziehungspraxis, 1750–1900 mit Yvonne Al-Taie (Kiel) (Universität Hildesheim; Tagungsprogramm)
09.07.2022
Doing belonging und künstlerische Praxis. Private Schreib-Beziehungen von Autor_innen in literatursoziologischer Perspektive (Forschungszentrum Musik und Gender HMTM Hannover; Tagungsprogramm)
01.07.2022
Die Briefe zwischen Caroline Schlegel, Friedrich Schlegel und Friedrich von Hardenberg als conviviographische Ereignisse und Dokumente (Goethe-Universität Frankfurt am Main / Deutsches Romantik Museum; Workshopprogramm)
26.05.2022
Die Vergangenheit als einsturzgefährdeter (Text-)Raum: Geschichte und Gegenwart in Raphaela Edelbauers Das flüssige Land (Universidad Complutense de Madrid; Tagungsprogramm)
07.10.2021
Schreibszene extended. Räume, Umgebungen und Grenzen von Schreibprozessen (Universität Osnabrück; Tagungsprogramm)
10.09.2021
Literarische Kooperationen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ein Kategorisierungsversuch (Universität Kassel / Stiftung Brückner-Kühner; Tagungsprogramm)
03.09.2021
Der Briefwechsel von Rahel Levin Varnhagen und Karl August Varnhagen als gemeinsame auto/biographische Schreibpraxis (Workshop-ReiheKalathiskos. Autorinnen der Romantik; Goethe-Universität Frankfurt am Main)
27.02.2020
Schreiben unter Vielen. Über gemeinsame Schreibprozesse, gemeinsame Texte und gemeinsame Autorschaft (Justus-Liebig-Universität Gießen; Tagungsprogramm)
30.10.2019
Das Ehetagebuch als Form gemeinsamen autobiographischen Schreibens
(Ringvorlesung Formen autobiographischen Schreibens; Universität Hildesheim)
21.06.2018
"Wir immer mit euren bescheuerten Metaphern". Subjektivierung, Fakt und Fiktion in kollaborativen Schreibprojekten der Gegenwart (Universität Hildesheim; Tagungsprogramm)
16.03.2018
Sekretärchen, Musen und Künstler im ächten Sinne des Wort's. Kollektives Schreiben unter dem Aspekt der Geschlechtlichkeit (Universität Konstanz; Tagungsprogramm)
14.02.2018
Schreibende Freunde. Literarische Zusammenarbeit im 19. Jahrhundert aus der Perspektive der Schreibforschung (Europa-Universität Viadrina; Tagungsprogramm)
21.11.2017
Gemeinsam erschriebenes Leben. Autobiographie und Schreibprozess in Ehetagebüchern (Ringvorlesung Erschriebens Leben; TU Braunschweig)
06.06.2017
Representation and Event. Schreiben, Schreib-Szene und Schrift aus kulturpoetologischer Perspektive (XVII. Tagung der DGAVL, Universität Bochum; Tagungsprogramm)
04.04.2017
Terrorismus als globales Problem am Beispiel von September. Fata Morgana von Thomas Lehr (Universität Warschau; Gastvortrag)
25.11.2016
„Wächst von selbst heran, aus dem aufgelagerten Material.“ Peter Weiss' Notizbücher 1971–1980 als poetologisches und lebenskulturelles Experiment (Universität Ferrara; Tagungsprogramm)
28.10.2016
Die Grauzonen. Material, Schreib-Szene und Autorenentwurf in der Ästhetik des Widerstands und den Notizbüchern 1971–1980 (Universität Zürich; Tagungsprogramm)
07.10.2016
Das kritzelnde Kind auf dem Mühlstein. Zur Ästhetik des Widerstands im Kontext der „68er“ (Potsdam Museum; Tagungsprogramm)
03.10.2016
Autofiktionale Grenzgänge. Peter Weiss' Notizbücher 1971–1980 als poetologisches und lebenskulturelles Experiment zwischen Fakt und Fiktion (Universidad de Salamanca)
21.07.2016
Der New Historicism als kultureller Text der „68er“ – Interferenzen zwischen Literaturtheorie und zeitgenössischem Schreiben (21. ICLA-Weltkongress, Universität Wien; Tagungsprogramm)
04.06.2016
Zusammen schreiben, zusammen leben? Zwischenräume von Schreiben und Leben in kollektiven Schreibprozessen (Universität Hildesheim; Tagungsprogramm)
24.08.2015
Politisches Subjekt, schreibendes Subjekt, „echtes“ Subjekt? Die Unschärfe von Fiktionalität und Faktualität in „politisierten“ Romanen um 1968 (IVG-Kongress 2015, Tongji-Universität Shanghai)
24.11.2014
„Man will sich doch bewegen in dieser Welt“. Bewegungsdrang und Mobilitätsideale im kulturellen Text der Studentenbewegung (Nachwuchs-Vortragsreihe Wissenschaft und Populärkultur; TU Braunschweig)
15.11.2013
„Nur war es ihm manchmal unangenehm, dass er nicht auf dem Kopf gehen konnte.“ The influence of Georg Büchners Lenz and other Vormärz texts on fictional texts of the German student movement (School of Advanced Study, London)
09.01.2013
Amazing Journeys – Reisen, Trips und Bewegung in der Literatur der „68er“ (Ringvorlesung Literatur und Reisen; Universität Hildesheim)
29.06.2012
Stadtguerilleros, langhaarige Ersatzjuden und deaf, dumb and blind boys – Männer und (literarische) Täter- und Opferdiskurse in der deutschen Studentenbewegung (Stuttgart)
18.11.2011
Der 11. September als vielstimmige mythische Episode – Erzählung und Verortung von 9/11 in Thomas Lehrs Roman September. Fata Morgana (Universität Freiburg)
11.12.2010
Der „männliche" Weg zur Revolte? Andreas Baader als denkende, fühlende und handelnde Figur in retrospektiver Literatur (Stuttgart)
15.07.2010
Re-Writing Baader-Meinhof. Strategien metamythischen Erinnerns bei zeitgenössischen Autorinnen und Autoren (HFG Karlsruhe)